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Freigaben ohne Stau: ein Ablauf für mittelständische Teams

Wenn drei Abteilungen jeden Satz anfassen, stirbt der Redaktionsplan. So halten Sie Qualität und Tempo.

Zwei Personen besprechen Dokumente im Büro

In vielen B2B-Unternehmen blockieren Freigaben die LinkedIn-Redaktion. Recht will Claims prüfen, Vertrieb will Produktnamen sehen, die Geschäftsführung möchte „etwas Persönliches“. Am Ende erscheint der Beitrag zwei Wochen zu spät.

Definieren Sie Rollen klar: Redaktion liefert Entwurf und Quellen, Fachseite prüft Inhalt, eine Person gibt final frei. Recht wird nur bei sensiblen Aussagen eingeschaltet — nicht bei jedem Branchenkommentar.

Arbeiten Sie mit festen Fenstern: Entwürfe bis Dienstagmittag, Rückmeldungen bis Mittwochmittag, Veröffentlichung Donnerstag. Verspätete Kommentare wandern in die nächste Woche statt den Kalender zu sprengen.

Ein Stilmemo und eine Liste erlaubter Formulierungen reduzieren Nachfragen. Nodesource Core legt diese Grundlagen im Kick-off der LinkedIn-Redaktion fest — genau damit Marketing-Branchennews und Unternehmensstimmen im Takt bleiben.

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